Dann war ich über das Wochenende vom ersten Mai mit der Organisation in La Paz 3 Tage wandern, von über 4800 Metern und 5 Grad, die man wegen der Sonne aber kaum gemerkt hat, bis auf 1800 Meter runter, wo es ordentlich gemütlich warm war und auch Moskitos gab. Da lade ich separat mal paar Fotos hoch. Letztes Wochenende war ich mit nem Kollegen, auch Freiwilliger aus Deutschland, in Potosí, auf fast 4000 Metern Höhe, und da die Minen anschauen. Auch da gibt's dann noch Fotos von. Sehr interessant zu sehen wie da gearbeitet wird. Habe mir etwa 50 mal den Kopf angehauen, weil die Gänge so niedrig sind, aber wir waren mit Minenkleidung und Helm unterwegs, war also halb so schlimm ;)
Ich weiß nicht genau wie ich das geschafft habe, aber mit dem Spanisch läuft es schon unglaublich gut, ich kann mich normal unterhalten und verstehe auch fast alles, die ein oder andere Vokabel fehlt noch dann und wann aber hält sich in guten Grenzen.
Robin, mein Gastbruderkollege, und ich haben auch schon darüber nachgedacht Quechua zu lernen, die Inkasprache der Region, bleibt nur die Frage wann, Zeit haben wir nämlich beide nicht so sehr, er geht abends trompeten und ich zum Judo, aber findet sich schon was.
Sonst läuft alles super, komme gut mit der Familie klar und die Erkältung habe ich auch hinter mit gelassen. Der nächste Eintrag kommt dann in Spanisch ;)
oo me gusta :D
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