An alle Freunde und Verwandten, an die Fremden
und Bekannten:
Zunächst mal frohe Weihnachten und ein gutes
Neues an alle!
Nach über zwei Monaten (tut mir leid!) ohne
Neuigkeiten melde ich mich mal wieder, denn mein Freiwilliges Jahr in Bolivien
neigt sich dem Ende zu. Ich hatte zwischendurch ein paar technische
Schwierigkeiten, mein Handy ist wegen der Luftfeuchtigkeit zeitweise kaputt
gegangen, darauf hatte ich schon etwas geschrieben gehabt, und habe es jetzt
erst alles beisammen. Deshalb wird das auch ein eher lange Post. Fangen wir an
mit Anfang Dezember:
Es ist mal wieder Reisezeit, und diesmal geht
es nach Rurrenabaque (kurz Rurre), gelegen zwischen La Paz und Beni, im Norden
des Landes auf Metern Höhe. Bin also am Samstag den 06.12. losgefahren nach La
Paz. Unerwarteterweise habe ich im Bus fast gar nicht geschlafen, war nicht der
beste Bus und nicht allzu gemütlich. Am Sonntag dann in La Paz um 6 Uhr
angekommen und erstmal frühstücken. Danach zum zweiten Busterminal, wo die
Busse Richtung Dschungel fahren, und dort ein Ticket organisieren. Im Büro wo
das außen dranstand war aber keiner da also im Terminal nochmal frühstücken
(war ein bisschen erkältet, habe mich über Tee gefreut) und danach nochmal hin,
da war dann jemand da. Habe ein Ticket für 12 Uhr mittags bekommen und hatte
noch über zwei Stunden Zeit bis zur Abfahrt. Bin dann noch ein bisschen durch
die Gegend gelaufen, sitzen würde ich ja
noch genug (die Fahrt nach Rurre dauert 18 Stunden), und dann, glaube man kann
es nicht mehr Frühstück nennen, noch etwas gesnackt, Bananen und Wasser für die
Fahrt gekauft, und wieder zum Terminal. Die Fahrt war dann sehr entspannt,
haben 2mal angehalten, für Mittag- und für Abendessen. Früher ist man für die
Strecke die „ruta de la muerte“, die sogenannte „Death Road“ gefahren. Da aber
viele Unfälle passiert sind, weil die Straße sehr schmal ist, gibt es
mittlerweile eine neuere, sichere Straße, und die Death Road wird nur noch als
Radtour-Strecke genutzt. An einigen Stellen wird noch verbessert bzw. werden
Tunnel gebaut, da mussten wir dann außen herum fahren, sehr interessant zu
sehen wie die Pflanzen vom durch die Autos aufgewirbelten Staub fast komplett
von Staub und Dreck bedeckt werden. Die Nacht habe ich unerwartet viel &
gut geschlafen, um die 7-8 Stunden. Angekommen sind wir um halb4 Uhr morgens, 3
Stunden früher als gedacht. Wurde dann von einem Herren angesprochen der zwei
andere Touristen abholte, die Beiden aus den USA, weil sie schon im Voraus bei
ihm gebucht hatten. Er bot uns dann an dass wir erstmal umsonst in einem Hostel
bleiben könnten bis zum Morgen (war ja mitten in der Nacht) und wenn ich wollte
könnte ich ja dann auch mit ihm eine Tour buchen. Haben wir uns gefreut, sind
mit ihm dahin und konnten nochmal ein bisschen schlafen. Habe mich direkt gut
mit den Beiden verstanden. Dort aufgewacht konnten wir erstmal Mango
frühstücken (Die im Hostel einfach von den eigenen Bäumen fallen) und ganz aus
der Nähe einen Papageien und einen Tucan anschauen, die da durch die Gegend hüpfen.
Um halb8 sind wir dann zur Reiseagentur gegangen und haben die Tour gebucht, 3
Tage Pampas, und hatten dann bis 9 Uhr Zeit, in der gegenüberliegenden Bäckerei
die von einem Franzosen betrieben wird, zu frühstücken. Bin dann mit Sean und
Leslie (so heißen sie) noch kurz zu AmasZonas gegangen, einer Airline, um für
die Beiden einen Flug für Donnerstag morgen nach La Paz zu buchen, denn sie sprechen
kaum Spanisch. Mit auf der Tour dabei waren noch zwei Mädels aus Frankreich und
eine aus Norwegen, total nette Truppe. Von Rurre ging es im Jeep nach Santa
María, einem Dorf 3 Stunden entfernt, dort gab es Mittagessen und sind dann am
Fluss in ein Boot umgestiegen. Mit dem Guide am Steuer ging es dann
flußauswärts, mit viel Anhalten und Tiere schauen, darunter Krokodile,
Schildkröten und kleine Äffchen. Gegen 4 Uhr mittags sind wir dann am Camp für
die nächsten zwei Tage angekommen, eine Gruppe von Holzhäusern auf Stelzen,
bekamen einen Snack und konnten etwas ausruhen. Um halb6 ging es wieder los,
Sonnenuntergang anschauen, an den Rand der eigentlichen Pampas, eine etwas
ungewohnte Ansicht, eine große Fläche auf der einfach keine Bäume sind, sondern
nur hüfthohe Sträucher, und alles flach (sehr interessant wenn man aus Sucre
oder La Paz immer nur Berge gewohnt ist und man auf dem Fluss auch nur von
Bäumen umgeben ist und einem nicht auffällt ass alles flach ist). Da haben wir
auch mit 2 Kindern von vor Ort Volleyball gespielt. Als die Sonne untergegangen
war, auf dem Rückweg vom Boot aus, noch im Dunkeln mit Taschenlampen
Alligatoraugen suchen (ist ja fast das einzige was sie über Wasser halten, und
die leuchten kräftig rot im Licht der Taschenlampen). Hatte leider selbst keine
Lampe dabei, aber im Licht der Lampen der Anderen konnte ich das ein oder
andere Krokodilauge miterhaschen. Abgesehen davon gab es viele Glühwürmchen in
den Bäumen außenrum. Zurück im Camp gab es dann Abendesen und Ausruhzeit, auch
zum Akkus aufladen (von 6 bis 9 gibt es Strom). Fing dann relativ schnell auch
zu regnen an, habe mich aber trotzdem vor dem Schlafengehen, endlich nach über
2 Tagen, noch geduscht. Die Dusche war wunderbar kalt (es ist so heiß hier,
auch nachts) und dann ab ins Bett. Die Schlafhäuser (jede Gruppe hat ein
Zimmer) sind mit Mosquitonetzen geschützt, aber jeder hat auch noch ein eigenes
Tuch über dem Bett hängen zum Schutz. Das Bett hat statt einer Bettdecke nur
ein Laken, mehr wäre wegen der Hitze aber auch unangenehm. Geschlafen habe ich
wunderbar, morgens dann aufstehen gegen halb8 und Frühstück. Danach passende
Stiefel aussuchen und damit zum Anakonda suchen in die Pampas an deren Rand wir
gestern Abend schon waren. Einer meiner Stiefel war undicht und lief voller
Wasser und Schlamm. Haben dort leider keine Tiere gesehen, aber auf dem Rückweg als wir wieder draußen
waren, war eine Anakonda, von der gemunkelt wird dass die Tour Guides sie dahin
legen damit man wenigstens eine Schlange sieht. Nach dieser Aktivität ging es
wieder ins Camp, ein sehr dickes Mittagessen und zwei Stunden Siesta. Habe in
einer der Hängematten wirklich schön geschlafen. Am Nachmittag sind wir Piraña
fischen gegangen. Funktioniert mit einem Stück Fleisch an einem Haken an einem Seil.
Man darf nur ausgewachsene Fische rausnehmen, die kleinen muss man wieder
zurücktun, glaube weil sie sonst aus den Flüssen einfach verschwinden würden
weil so viel gefischt wird. Ich habe aber dann irgendwann auch einen Größeren
am Haken gehabt und durfte ihn draußen behalten. Sean hat auch einen
rausgezogen und der Guide vier. Die gabs dann nachher zum Abendessen. Vor
diesem sind wir nochmal Sonnenuntergang anschauen gefahren, diesmal war es
weniger bewölkt und man hat deutlich mehr gesehen. Und Volleyball diesmal mit
anderen Touristen und ein paar Guides, das war deutlich interessanter als mit
den Kindern. Die Pirañas zum Abendessen hatten relativ wenig Fleisch und
Geschmack, ist aber trotzdem interessant sagen zu können dass man
selbstgefangenen Piraña gegessen hat. Das war dann auch schon der zweite Tag,
und gut zufrieden gings ab ins Bett.
Hier ist der Moment in dem mein Handy den
Geist aufgibt, alles was jetzt kommt schreibe ich aus der Erinnerung, ich hoffe
ich vergesse nicht allzu viel, aber das merkt ja dann eh keiner weil ihr nicht
dabei wart :P
Am dritten Tag mussten wir deutlich früher
aufstehen als am Vortag, und fuhren los um mit den rosanen Süßwasserdelfinen zu
schwimmen. „Mit den Delfinen schwimmen“ ist aber ein wenig übertrieben, man ist
halt im gleichen Wasser wie die Tiere, nah genug dass man sie anfassen könnte
kommen sie aber nicht. Das Mittagessen war so viel dass wir es nicht
aufbekommen haben. Danach war es auch schon vorbei mit unserer Tour,
flußabwärts ohne Anhalten ging es deutlich schneller zurück nach Santa María,
und von dort aus zurück nach Rurre. Sean und Leslie hatten ihren Flug für den
nächsten Tag und Leslie im Voraus schon ein Hotel gebucht, da Sean und ich aber
nicht ohne Aufpreis mit im Hotel schlafen konnten haben wir uns mit der
Schwedin zusammengeschlossen, die mit ihrer besten Freundin im Garten einer
Dame am Zelten war. Dementsprechend haben wir auch geschlafen, aber es sind
immerhin keine Ameisen ins Zelt gekommen und zum Frühstück gab es wieder
Mangos. Bin dann noch mit zum Büro von AmasZonas gelaufen und habe die Beiden
verabschiedet. Danach wieder zur Reiseagentur und auf in den Dschungel, die
Tour habe ich da noch drangehängt. Diesmal ging es von Rurrenabaque direkt mit
dem Boot bis zur Endstation (Boot fahren ist so viel angenehmer als Auto!), in
den Nationalpark Madidi. Dort wurde mir meine Gruppe vorgestellt, 2 Mädels aus
Deutschland und eine älterer Herr, Roger, aus den Staaten. Im Gegensatz zu den
Pampas sind wir im Dschungel nur gelaufen, was mir sehr viel besser gefallen
hat (Boot fahren ist ja ganz nett, aber nicht wenn man es mehr als 5 Stunden am
Tag macht). Die Drei waren schon einen Tag da als ich ankam, die beiden
Deutschen für 3 Tage und er für 4. Also brachen wir auf zu einem abgelegen
extra Camp.
Im Dschungel gibt es so unglaublich viel zu
sehen! Vor allem Pflanzen, aber auch Tiere, in einer Vielfalt von Formen und
Farben. Kamen dann nach 3 Stunden wandern am Camp an und konnten etwas
ausruhen. Von dort aus zu einem See, denn Roger, der eigentlich Survival machen
wollte, sie haben ihn aber nicht mit genommen weil er nicht mehr allzu fit ist,
sollte sich mit der anderen Gruppe dort treffen um Bogenschießen zu machen. Die
Anderen sind aber nicht aufgetaucht und wir sind wieder zurückgegangen. Nach einem
einfacheren Abendessen dann schlafen gehen. Das mit dem Schlafen ging dann auch
ziemlich schnell.
Weil für die Mädels der Dschungel schon wieder
vorbei war ging es am nächsten Tag wieder zurück zum Hauptcamp und die Beiden
dann nach dem Mittagessen aufs Boot. Sind dann zu dritt am Nachmittag noch
losgegangen um eine indigene Familie zu besuchen, war aber keiner da. Weil
unser Guide immer in seinen Flipflops herumgelaufen ist hab ich das dann auch
gemacht, es war auch ziemlich warm und wir wollten ja eh nicht weit gehen. Auf
dem Rückweg, zum Glück 5 Minuten vor dem Camp, bin ich auf ein Holz getreten
auf dem Stacheln drauf waren, die sind sauber durch die Schlappen durch und
drei in meinen Fuß. Nicht tief, hat aber trotzdem weh getan, und einer war so drin
dass ich ihn nur mit Pinzette rausholen konnte, zum Glück hatte ich eine dabei.
In der Nacht sind wir noch eine Tarantel besuchen gegangen die ihr Nest 10
Minuten Fußmarsch vom Camp hat. Ein Riesenvieh. Der Körper ist fast so groß wie
meine Faust, der Kopf etwas kleiner, und da kommen dann noch die Beine dazu.
Aber sie war ganz ruhig, hat sich kaum bewegt und wir mussten sie rauslocken um
sie gut sehen zu können. Als wir zurück im Camp waren und die Guides sich
schlafen gelegt hatten meinte Roger er wolle die Spinne unbedingt
fotographieren wie sie Beute macht, hat also einen Tausendfüßler vom Boden
aufgegabelt und ist wieder in den Dschungel. Mitten in der Nacht. Ich wollte
ihn dann auch nicht alleine lassen und bin hinterher, er saß dann da auf dem
Boden und beschwerte sich (was er übrigens die ganze Zeit schon gemacht hat,
sich beschweren, das kann er gut) über die Spinne und warum sie die Insekten
nicht essen will die er ihr doch direkt vor die Haustür legt. Er hat es dann
noch ein wenig rumprobiert, aber die Tarantel hatte mehr Angst vor der Beute
als dass sie sie essen wollte und wir sind dann doch wieder zurück.
Der dritte Tag im Dschungel war mit Abstand
der abenteuerlichste auf der ganzen Reise, auch wenn für mich nochmal alles gut
ausgegangen ist, hier kommt warum:
Wir sind morgens vom Camp zu einem
Tagesausflug los, und haben deshalb unser Gepäck im Camp gelassen, bis auf ein
paar Kleinigkeiten. Wir sind fischen gegangen, hat aber nix angebissen, und
dann los um eine andere indigene Familie zu besuchen. Die indigene Familie war
dann wohl, wie auch die erste, verreist oder so, es war auf jeden Fall wieder
keiner da. Als wir zurück kamen fällt mir auf, dass irgendwer die Sachen aus
meinem Rucksack geräumt hat, die lagen wild verteilt auf dem Bett. Weil mir ja
schon Sachen geklaut wurden in Bolivien habe ich die wichtigen Sachen
(bolivianischer Perso, Kreditkarte, Geld) immer am Körper und gefehlt hat nur
mein Brillenetui, doch von Roger und einem anderen Touristen aus England der da
war fehlten die Rucksäcke komplett. Man klärte uns dann auf dass Fremde ins
Camp gekommen waren, den Kollegen der auf die Sachen aufpasst ablenkten und der
Rest währenddessen die Rucksäcke mitgenommen hätte. Mein Glück war wohl dass
mein Rucksack offen war und es nur ein paar wenige wertlose Dinge darin gab,
Handtuch, Kleidung, etc. Bei den anderen Beiden waren wohl viel mehr und kleinere
Dinge drin und es gab keine Zeit die durchzusuchen, deshalb haben sie direkt
die ganzen Rucksäcke mitgenommen, darin unter anderem Bargeld, Kreditkarten und
Reisepässe. Da hatte ich mit nur dem Brillenetui echt Glück. Vor allem hatte
ich ja meine Kleidung und meinen Rucksack auch noch und konnte ohne Probleme
weiterreisen. Sind dann sobald es ging mit dem Boot zurück nach Rurrenabaque
und die Beiden dann mit den Guides zur Polizei, für mich ging es einfach weiter
mit der Reise, habe mir über die Agentur einen Bus nach Trinidad organisieren
lassen und in derselben Nacht ging es dann auch schon weiter. Wieder 15 Stunden
Bus fahren, zwischendurch hat es geregnet und der Erdweg wurde schlammig, sind
dann auch einmal vom Weg auf die Seite gerutscht und mussten aussteigen und den
Bus wieder nach oben ziehen.
Trinidad war eher unspektakulär, klein, gab
wenig zu sehen, und keine einzige Tourist Agency offen. Bin dann abends schon
weiter nach Santa Cruz gefahren.
Weil mein Handy ja immer noch nicht ging konnte
ich mich nicht mit meinen Bekannten aus Santa Cruz kommunizieren, und auf
Facebook antwortete mir keiner. Schließlich hat mich dann doch jemand bemerkt
und ich konnte die Woche mit den Bolivianern verbringen, unter Anderem war der
Geburtstag von einem der Brüder und weil einer seiner Freunde abgesagt hatte
wurde ich von der Familie ins Kino eingeladen, den letzten Hobbit in 3D und
auch noch auf Englisch, das war schon ganz nett. Sind dann die Woche über viel
Fahrrad gefahren (Santa Cruz ist ja flach, da ist das mit dem Fahrrad kein
Problem), haben lange ausgeschlafen und viel entspannt, so wie Urlaub ja auch
mal sein darf. Trotzdem war ich froh dann doch nach dem vielen Rumreisen wieder
in Sucre anzukommen.
Weihnachten habe ich ganz gemütlich mit
Nicoles Familie hier verbracht, aber so richtig in Weihnachtsstimmung kommt man
ja doch nicht wenn es hier einfach Sommer ist und alle den ganzen Tag in kurzer
Hose und im T-Shirt durch die Gegend laufen. Weihnachten kam auch dieses Jahr
eher plötzlich, ich war ja fast den ganzen Advent unterwegs und plötzlich war
Heiligabend. Aber das ist ok, ich bin ja dann nächstes Jahr wieder zuhause J
Für Neujahr bin ich mit Nicole und einer
Freundin von ihr nach Tarija gefahren, im Süden Boliviens. Ihre Freundin hat da
Familie und wir konnten im Haus ihrer Tante bleiben. Sind da auch zum
Weinprobieren gegangen, Tarija ist die größte und bekannteste Weinregion.
Silvester haben wir auf der, so hat man mir gesagt, besten Neujahrsfeier
Boliviens verbracht, aber es war schon eine echt gute Party. Am 1. Januar ging
es weiter nach Bermejo, im Südspitz Boliviens, um von dort aus einen Abstecher
nach Argentinien zu machen. Leider gab es an der Grenze keinen Strom und wir
mussten 2 Stunden warten bis das wieder ging um einzureisen. Sind dann bis
Salta gefahren, 5 Stunden im Bus von der Grenze entfernt, von dort kommt die
berühmte Salteña, eine gefüllte Teigtasche, charakteristisch für die Soße
innendrin mit der zumindest ich immer irgendwas an Kleidung dreckig bekomme
beim Essen. Die bekommt man in Bolivien überall. Dort waren wir zwei Tage,
haben uns die Stadt angeschaut und ein bisschen Argentinien kennengelernt, war
aber nicht sooo spektakulär. Von da aus dann wieder über Bermejo nach Tarija
zurück und nach Sucre, wo wir am Montag, den 05.01. morgens ankamen. Auch da
wieder schön wieder zuhause zu sein.
Seit Anfang Dezember, wegen der Schulferien,
sind meine Projekte zu und das einzige was weiterläuft ist das Mittagessen im
C.I.ME.T., das das ganze Jahr über angeboten wird, auch Samstags und Sonntags.
Also arbeite ich seitdem jeden nur noch 2 Stunden am Tag, von 11 bis 13 Uhr,
weil es auch nicht viel zu tun gibt, und habe sonst auch eher wenig zu tun. Ich
freue mich dann auch mal wieder auf zuhause, und darauf euch alle
wiederzusehen! Ich melde mich die Tage nochmal, Abreisedatum ist der 27.
Januar, und am 28. bin ich schon wieder in Deutschland. Bis später also!
Jasper
Fotos sind auf Picasa. Da mein Handy ja nicht mehr wollte sind es nicht viele, aber die Pirañas sind immerhin mitdabei :)
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